2013: Einführung des digitalen Sitzungsdienstes

Mit Beginn des Jahres 2014 wurde die Möglichkeit eines digitalen Sitzungsdienstes im Amtsbereich geschaffen. Dazu wurde das Modul Session-Net, eine Erweiterung der vorhandenen Software Session angeschafft.

Amtsausschuss und Gemeindevertretungen sowie deren Ausschüsse taten sich zunächst schwer mit dieser Neuerung. Zu einem Durchsetzungsbeschluss konnte sich kein Gremium durchringen. Es sollte noch bis 2018 dauern, bis sich diese peu á peu etablierte.

Vorreiter war die Gemeinde Reddelich, die nach einer kurzen Testphase 2017 seit 2018 ihren Sitzungsdienst komplett papierlos abwickelte. In den anderen Gremien des Amtsbereiches blieb es vorerst eine individuelle Entscheidung, ob Mandatsträger diesseits des digitalen Grabens operieren wollten oder bei den Verfahren aus dem 20. Jahrhundert blieben.